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Schamlippenspreizer

19. August 2021

Wie kann es sich für eine Frau anfühlen, einen Schamlippenspreizer anzuwenden?

Der weibliche Körper sollte es doch an sich gewohnt sein, geöffnet zu sein, oder etwa nicht? Nicht ganz, denn natürlich steht der Scheideneingang biologisch gesehen immer offen, doch psychologisch betrachtet ist das bewusste Öffnen dessen ein Vorgang, welcher eine Frau sehr tangieren kann.

Eine Scheide ist lebendig. Sie reagiert mal mehr mal weniger auf Zyklusbegebenheiten und lässt Flüssigkeit austreten. Dieser sogenannte Ausfluss wird durch vielerlei Einflüsse gesteuert, sowohl hormonellen als auch gefühlsmäßigen. Ein Schamlippenspreizer lässt diese Flüssigkeiten ungeniert und ungehemmt herausfließen. Dieser Effekt des „Vollkommen-Geöffnet-Seins“ kann die unterschiedlichsten Emotionen hervorrufen. Neben der Lust und dem Spiel mit dem Spießbürgertum können dies auch unangenehme Gefühle sein wie zum Beispiel Scham und mitunter auch Ekel.

Gerade wenn zum Schamlippenspreizer auch kein Höschen getragen wird, sollte sich die Trägerin bewusst darüber werden, dass auch Spuren hinterlassen werden können. Dies kann eine sehr reizvolle Spielkomponente darstellen, erfordert jedoch eine gute Kommunikation im Vorfeld und ein Begrüßen dessen. Nichts kann einen solchen Moment mehr stören als Verlegenheitsgefühle der Trägerin, die nicht zu ihrer Bewältigungsaufgabe gehören. Der dominante Part sollte von daher alle Komponenten dieser Variante bedenken, um seinem devoten Part die bestmöglichen Erfahrungen diesbezüglich zu gewähren und zu schenken. Natürlich auch die unangenehmen, sollte dies gewünscht sein, doch im Bewusstsein des Prozesses, welcher dadurch ausgelöst werden kann.

Ansonsten bietet dieses Sexspielzeug eine Fülle an facettenreichen Möglichkeiten, um dieses sowohl privat als auch in der Öffentlichkeit anzuwenden.

(Geschrieben von Julia)

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